Publikationen


Die Editionen


Die Gustav Klimt | Wien 1900–Privatstiftung (Klimt-Foundation) ediert seit Herbst 2014 zwei eigene Publikationsreihen - Edition Klimt und Edition Klimt-Research - zu internen Forschungsprojekten und externen Forschungskooperationen im Feld von Gustav Klimt, der Epoche „Wien 1900“ und im Kontext der Stifterin Ursula Ucicky und des Sammlers Gustav Ucicky.

Die "Edition Klimt" beleuchtet künstlerische und persönlich prägende Meilensteine im Leben und Werk des österreichischen Jugendstilmalers und Wegbereiters der Moderne und fokussiert dabei Themen wie z. B. den von Klimt evozierten kulturpolitischen Skandal um die „Fakultätsbilder“ für die Universität Wien 18941907, Klimts wegweisende Ära in der Secession 18981905 und seine Sommeraufenthalte am Attersee, Gardasee und in Bad Gastein oder die zahlreichen Postkarten-Grüße aus Schönbrunn, nicht unweit seines Ateliers im 13. Wiener Gemeindebezirk.

Die "Edition Klimt-Research" bespricht neue bzw. bisher unbekannte Forschungsfacetten im Leben und Werk von Gustav Klimt sowie interdisziplinäre Themenbereiche innerhalb der kulturhistorisch prägenden Epoche »Wien 1900«. Die ersten Bände dieser Reihe widmen sich v. a. Aspekten, die konkret mit dem Bestand der Klimt-Foundation verbunden sind, wie z. B. die bisher unbekannte Korrespondenz von Gustav Klimt an Maria Ucicka, die Mutter seines ersten unehelichen Sohnes Gustav oder das gänzlich unbekannte Buch von Georg Klimt, über das Leben seiner Familie und seines Bruders Gustav Klimt. In weiterer Folge werden Projekte aus dem Umfeld „Wien 1900“ in Kooperation mit externen Forscherinnen und Forschern publiziert.

Beide Editionen erscheinen im Verlag Christian Brandstätter und sind im Buchhandel oder über
Bestellung unter office@klimt-foundation.com erhältlich.