Publikationen


Die Editionen


Die Gustav Klimt | Wien 1900–Privatstiftung (Klimt-Foundation) ediert seit Herbst 2014 zwei eigene Publikationsreihen - Edition Klimt und Edition Klimt-Research - zu internen Forschungsprojekten und externen Forschungskooperationen im Feld von Gustav Klimt, der Epoche "Wien 1900" und im Kontext der Stifterin Ursula Ucicky und des Sammlers Gustav Ucicky.

Die Edition Klimt beleuchtet künstlerische und persönlich prägende Meilensteine im Leben und Werk des österreichischen Jugendstilmalers und Wegbereiters der Moderne und fokussiert dabei auf Themen wie z. B. sein letztes Atelier in der Feldmühlgasse, seine Sommeraufenthalte am Attersee, auf die Modeschöpferin Emilie Flöge oder auf die Entwicklung des floralen Jugendstils und dessen Auswirkungen auf das Œuvre Gustav Klimts. 

Die Edition Klimt-Research bespricht neue bzw. bisher unbekannte Forschungsfacetten im Leben und Werk von Gustav Klimt sowie interdisziplinäre Themenbereiche innerhalb der kulturhistorisch prägenden Epoche "Wien 1900". Der erste Band dieser Reihe widmet sich Aspekten, die konkret mit dem Bestand der Klimt-Foundation verbunden sind, wie der bisher unbekannten Korrespondenz von Gustav Klimt an Maria Ucicka, die Mutter seines ersten unehelichen Sohnes Gustav. In weiterer Folge werden Projekte aus dem Umfeld "Wien 1900" in Kooperation mit externen Forscherinnen und Forschern publiziert.
2020 erscheint die erste ausführliche Monografie samt Werkverzeichnis über den Fotografen Moriz Nähr. Das Œuvre des Autodidakten wird dabei nicht mehr nur als rein dokumentarisches Phänomen rezipiert. Die ästhetischen und wirkungsgeschichtlichen Zusammenhänge mit dem Wiener Jugendstil und vor allem mit Gustav Klimts Werk stehen ebenso im Fokus.


Beide Editionen erscheinen im Verlag Christian Brandstätter und sind im Buchhandel oder über
Bestellung unter office@klimt-foundation.com erhältlich.